Für den 21. September 2013, den Tag vor der Bundestagswahl, mobilisiert der Bundesverband Lebensrecht (BVL) wieder zu einem „Marsch für das Leben“ in Berlin. Damit will er für ein generelles Verbot von Abtreibungen demonstrieren und etikettiert dies als „Lebensschutz“. Die Gruppen und Organisationen, die sich an diesem „Marsch“ beteiligen, betrachten jeden Schwangerschaftsabbruch als „vorgeburtliche Kindstötung“, die verboten und bestraft gehöre. Sie sprechen damit allen Menschen, die schwanger werden können, das Recht ab, über ihr Leben und ihren Körper selbst zu bestimmen.

Wie in den vergangenen Jahren wollen wir sie nicht ungestört demonstrieren lassen! Ein Bündnis mobilisiert deshalb zu lauten und kreativen Gegenaktionen! Im Vorfeld finden außerdem auch wieder diverse inhaltliche Veranstaltungen statt.

Gegenaktionen: Samstag / 21. September 2013 / ab 13 Uhr / Vor dem Bundeskanzler*innenamt