Berlin hat sich verändert. Es wird teuer, zu teuer für uns und für viele andere, die aus ihren Kiezen verdrängt werden. Freiräume verschwinden, gewachsene soziale Milieus, Freundeskreise, Nachbarschaften werden zerrissen. Es entstehen Luxusappartements, Carlofts, überteuerte Restaurants. Polizeiliche Maßnahmen sollen die Konformität in den Kiezen absichern, wer nicht ins Raster passt, soll weichen. Die Mieten werden unbezahlbar, die Löhne sind niedrig, viele haben überhaupt keine Arbeit, mit der sie über die Runden kommen. Wer nicht bezahlen kann, wird zwangsgeräumt oder findet erst gar keine Wohnung. Denn für den Kapitalismus sind nicht wir und unsere Bedürfnisse der Maßstab, sondern die endlose Anhäufung von Kapital.

Gegen Gentrifizierung und Verdrängung gibt es seit langem jedoch auch Widerstand. Demonstrationen, wie die antikapitalistische Walpurgisnacht und der revolutionäre 1. Mai, haben das Thema aufgegriffen. Bündnisse wie "Zwangsräumung verhindern" versuchen, praktisch dort zu intervenieren, wo Menschen mit Gewalt aus ihren Wohnungen und Vereinsräumlichkeiten vertrieben werden sollen. Andere Gruppen wählen den Weg direkter Angriffe auf Luxusimmobilien oder die Büros der Verantwortlichen. Der Widerstand ist vielfältig, jedoch muss er noch weiter wachsen, um wirklich Wirkung zu zeigen.

Damit wir aus den defensiven Kämpfen in die Offensive kommen, brauchen wir ein Konzept von Gegenmacht. Wir müssen uns Infrastruktur schaffen, von der aus wir Kerben in das Bestehende schlagen können. Ein Projekt, das in diesen Bereich fällt, ist die Erkämpfung eines sozialen Zentrums. Viele Orte des gemeinsamen Lebens, Schaffens, Träumens sind uns über die Jahre genommen worden. Dieser Ort soll nicht erbettelt, sondern genommen werden. Wir werden nicht mit Immobilienhaien in den Ring steigen, um ein überteuertes Haus zu kaufen. Wir werden auch keine Miete für einen Ort zahlen, in dem ArbeiterInnen, Studierende , Kinder - schlicht die Menschen dieser Stadt - zusammenkommen. Denn es gibt genügend Häuser, die nur zur Spekulation leerstehen. Die revolutionäre 1.Mai-Demonstration ist für uns der passende Anlass, um damit zu beginnen, unsere Forderungen in die Tat umzusetzen!

Wir holen uns gemeinsam das soziale Zentrum! Wir holen uns die Stadt zurück!

Antikapitalistische-Demo "Organize!": 30. April 2015 / 18:30 Uhr / Leopoldplatz (Wedding) / Aufruf
DGB-Demo: Klassenkämpferischer Block: 01. Mai 2015 / 10:00 Uhr / Hackescher Markt (Mitte) / Aufruf
Revolutionäre 1.Mai-Demo: 01. Mai 2015 / 18:00 Uhr / Spreewaldplatz (Kreuzberg) / Aufruf

Allmende e.V. ist ein Treffpunkt in Kreuzberg, der sich „Haus alternativer Migrationspolitik und Kultur“ nennt. Er ist eine Begegnungsstätte für soziale, politische und kulturelle Aktivitäten. Ein Schwerpunkt von Allmende ist der Kampf gegen Rassismus in allen Ebenen. Seit 2006 hat Allmende seine Vereinsräume am Kottbusser Damm 25/26. Ende 2013 lief der Mietvertrag aus. Mehrfache Versuche über eine Verlängerung des Mietvertrages zu reden, wurden vom Vermieter ohne nennenswerte Gründe abgewiesen. Stattdessen sollten Ende 2013 die Räume übergeben werden. Eine Klage des Vermieters beim Landgericht endete im November 2014 mit dem Urteil der Räumung. Rücksichtslos werden also erneut die Profitinteressen einiger Weniger durchgesetzt und ein lokal verankertes Projekt aus seinen Räumlichkeiten vertrieben.

Lasst uns gemeinsam gegen die Verdrängung von Mieter*innen und Initiativen kämpfen! Verhindern wir die Räumung der Vereinsräume am 27. März 2015 um 9 Uhr am Kottbusser Damm 25/26. Für eine Gesellschaft ohne Zwangsräumungen, rassistische und soziale Ausgrenzung!

 

In der Antifabrik stehen alle Zeichen auf Frankfurt. Dort soll am Mittwoch den 18. März die Austeritätspolitik, die Spar- und Verarmungspolitik, der EU ein neues Wahrzeichen bekommen. In diesem Jahr soll nach mehreren Terminverschiebungen die EZB in Frankfurt "feierlich" eröffnet werden. Dagegen sind aus verschiedenen Spektren vielfältige Protest- und Widerstandsaktionen angekündigt. Bereits im Herbst gab es rund um die Baustelle der EZB einen kleinen Vorgeschmack darauf, was in Frankfurt alles möglich ist. Seit mehreren Jahren schon dient der neue Sitz der europäischen Zentralbank als Kristallisationspunkt für Kritik an und Widerstand gegen die Vormachtstellung Deutschlands innerhalb der Europäischen Union, den Folgen der neoliberalen Krisenpolitik und des katastrophalen Spardiktats. Deswegen präsentieren wir am 28.2.  den „Antifabrik goes M18“ - Soliabend. Ab 19 Uhr wird es eine kleine Infoveranstaltung zu den M18 Aktionen geben. Anschließend wie gewohnt Antifabrik und die ein oder andere Überraschung! Fürs leibliche Wohl ist gesorgt.

Mehr Infos: www.march18.net

Am 8. März, dem internationalen Frauenkampftag, ist in Berlin erneut eine spektrenübergreifende Demonstration geplant. Verschiedene Gruppen mobilisieren zu einem linksradikalen Block unter dem Motto „Making Feminism a threat“. Der Internationale Frauenkampftag steht für den Kampf für rechtliche, politische und wirtschaftliche Gleichstellung, ein selbstbestimmtes Leben, für das Recht auf körperliche Unversehrtheit, sowie sexuelle Selbstbestimmung. Beim ersten Internationalen Frauentag 1911 wurden Forderungen nach sozialer und politischer Gleichberechtigung auf die Straße getragen. Auch über hundert Jahre später sind viele der Forderungen immer noch hoch aktuell.

Außerdem sehen sich Emanzipationsbestrebungen immer wieder auch mit ekelhaften Reaktionären Strömungen konfrontiert. In Berlin gehen jedes Jahr tausende christliche Fundamentalist*innen für ein Abtreibungsverbot und für reaktionäre Rollenbilder auf die Straße. Viele Aktivist*innen vermiesten den Fundis mehrfach die Show. Es ist schlichtweg unbegreiflich wie im 21. Jahrhundert Menschen anderen das Recht absprechen wollen abzutreiben. Doch international steht noch in vielen Ländern Abtreibung unter Strafe, was für die Frauen dort verheerende Folgen hat.

Infos: Webseite » makingfeminismathreat.blogsport.eu » Aufruf "Making Feminism a threat"

Termine: 25.2 um 13.00 Kundgebung »  6.3 ab 22.00 Soliparty » 25.2 um 20.00 Veranstaltung

» 20. bis 22.3  Konferenz „Die Kraft der Kritik“

Demonstration: Sonntag / 8. März 2015 / 13 Uhr / Rosa-Luxemburg-Platz

Vor mehr als 40 Jahren meldeten sich in vielen Ländern der Welt Feministinnen unter Marxisten zu Wort. Sie kritisierten den im damaligen Marxismus gebräuchlichen Arbeitsbegriff und die Werttheorie, die Stellung zu Hausarbeit, zu Familie, zum Umgang miteinander und zur umgebenden Natur, zu Wirtschaft und Kriegen, Zukunftsvorstellungen und Befreiungsverlangen. 

Sie lösten leidenschaftliche Debatten aus – ihre Kritiken blieben nicht gänzlich ungehört. Aber ihre Arbeit, die sie unternommen hatten auf internationalem Maßstab, ist noch lange nicht beendet. Für einige Jahrzehnte wurde es stiller um den feministischen Marxismus. Der von Krise zu Krise stolpernde Neoliberalismus hatte andere Fragen in den Brennpunkt gerückt. 

Im kommenden Jahr, im März 2015 möchte die Konferenz die Fäden wieder aufnehmen. Viele der damaligen Stimmen, und viele, die sich inzwischen dazu gesellten, kommen zusammen, um das Unerledigte zu prüfen. Ziel ist es, Erfolge und Niederlagen diskutieren ebenso wie neue Entwürfe, um gemeinsam herauszufinden, was inzwischen erreicht wurde, wo weiter gearbeitet werden muss, welche neuen Fragen auf der Tagesordnung stehen und wie wir - Marxist*innen, Feminist*innen - unsere Energien zusammenführen können, um unserem Eingriffsverlangen ein weltweites Echo zu geben.Dass sich die sozialistischen Feministinnen international zusammenschließen bleibt so elementar wie vor fast einem halben Jahrhundert.

Konferenz vom 20.03. bis zum 22.03.2015 in Berlin ( Programm » Flyer » Anmeldung)

»»» Auch die Ausgabe 34 von kritisch-lesen.de beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Marxismus und Feminismus

In diesem Jahr soll nach mehreren Terminverschiebungen die EZB in Frankfurt eröffnet werden. Dagegen hat nicht nur Blockupy verschiedene Protest- und Widerstandsaktionen angekündigt. Bereits im Herbst gab es rund um die Baustelle der EZB einen kleinen Vorgeschmack darauf, was in Frankfurt alles möglich ist. Seit mehreren Jahren schon dient der neue Sitz der europäischen Zentralbank als Kristallisationspunkt für Kritik an und Widerstand gegen die Vormachtsstellung Deutschlands innerhalb der Europäischen Union, den Folgen der neoliberalen Krisenpolitik und des katastrophalen Spardiktats.

Mittlerweile mobilisiert auch das Bündnis Beyound Europe, bestehend aus verschiedenen antiautoritären Gruppen aus Deutschland, England, Österreich und Zypern unter dem Motto „Face the player, fight the game!“ nach Frankfurt. Die Proteste im März bilden zudem auch einen Auftakt für die Mobilisierung gegen den diesjährigen G7/G8-Gipfel in Deutschland. Dieser findet Anfang Juni im bayrischen Elmau statt, wogegen sich auch Widerstand regt.

Schon acht Jahre ist es her, dass Zehntausende in Rostock ihre Unversöhnlichkeit mit dem kapitalistischen Normalvollzug und den Spielregeln der bürgerlichen Demokratie anlässlich des letzten G8-Gipfels in Deutschland zum Ausdruck brachten. Auf der Großdemonstration am 2.Juni gab es mehrere schwarze Blöcke mit tausenden Genoss*innen, die entschlossen und militant ihrem Widerstand - auch gegen Bullen - Ausdruck verliehen. Die darauffolgenden Tage waren Zehntausende in den Feldern rund um Heiligendamm unterwegs und blockierten erfolgreich den Tagungsort. Von den persönlichen wie politischen Erfahrungen und Erfolgen zehren wir auch noch heute. Es ist also zu hoffen, dass die kommenden Proteste uns ebenso viel Gutes, Hoffnung und die Entschloßenheit bringen, die wir für die kommende Zeit brauchen. In diesem Sinn auf nach Frankfurt!

Mehr Informationen: Face the players, fight the game » Destroika » Blockupy

Videos: Destroika » Smash ECB » 18nulldrei Anleitung I #1 I #2 I #3

Harte Fakten: Sonderzug aus Berlin » Aufrufe: Ums GanzeM18Blockupy  » Jugendzeitung

Mittwoch 18.3: 7.00: Blockaden rund um EZB » 14.00 Kundgebung am Römer » 17.00 Demonstration

28.2.2015 » Antifabrik goes Frankfurt: Soliabend für die WIderstandsaktionen in FFM, los geht's um 19 Uhr mit einer Infoveranstaltung. Danach wie gewohnt Antifabrik

Im kurdischen Siedlungsgebiet von Syrien, auch als Rojava bezeichnet, konnte sich auf Grundlage von weitgehender Autonomie in den vergangenen Jahren ein fortschrittliches Gesellschaftsmodell entwickeln. Die Verwaltung aller Alltagsstrukturen findet auf basisdemokratischer Ebene statt. Eine zentralistische Regierung gibt es nicht, Entscheidungen werden selbstbestimmt und von unten gefällt. Es besteht eine Quote von 40% für Frauen* in der Verwaltung. Weiter organisieren sich viele Frauen* in autonomen Strukturen, wie zum Beispiel in Frauenzentren und in den „Frauenverteidigungseinheiten“ (YPJ). Ebenfalls ist der Kampf gegen die Diskriminierung von homosexuellen und trans*-Menschen erklärtes Ziel. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Region Anlaufpunkt für Menschen ist, die aus ethnischen, politischen oder religösen Motiven verfolgt werden. Auch ihnen ist dank der paritätischen Besetzung von Gremien Mitbestimmung garantiert.

Für den 20. September 2014 mobilisiert der Bundesverband Lebensrecht (BvL) wieder zu einem »Marsch für das Leben« in Berlin. Damit will er für ein generelles Verbot von Schwangerschafts-Abbrüchen demonstrieren und etikettiert dies als »Lebensschutz«. Wie in den vergangenen Jahren wollen wir die Abtreibungs-Gegner*innen nicht ungestört ihre antifeministischen Positionen verbreiten lassen! Wir werden für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren und anschließend den »Marsch« blockieren!

Die am »Marsch« beteiligten Gruppen betrachten jeden Schwangerschaftsabbruch als »vorgeburtliche Kindstötung«, die verboten und bestraft gehöre. Sie sprechen damit allen Menschen, die schwanger werden können, dementsprechend vor allem Frauen, Lesben, Trans* und Inter*-Menschen somit das Recht ab, über ihr Leben und ihren Körper selbst zu bestimmen. Die meisten der Abtreibungs-Gegner_innen sind christliche Fundamentalist_innen. Sie kämpfen für eine Gesellschaft, die auf der bürgerlichen Kleinfamilie, Zweigeschlechtlichkeit, Trans*feindlichkeit, einer strengen Sexualmoral, Verbot von Homosexualität und auf »Schicksals«- und Obrigkeitsergebenheit beruht. Sie können sich hierbei einer wachsenden gesellschaftlichen Akzeptanz sicher sein. So stieg die Zahl der Teilnehmer_innen des Berliner »Marsches« von 2008 bis 2013 von 1000 auf über 4.000 an. Aber auch der aktuelle europäische Rechtsruck drückt sich in einer verstärkten Agitation gegen das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche aus. So lief beispielsweise Beatrix von Storch der »Alternative für Deutschland« 2013 beim »Marsch« in der ersten Reihe

Anders als oft angenommen, gilt eine Abtreibung auch in Deutschland gemäß §218 StGB als Straftat, die nur unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. Zwangsberatung) straffrei bleibt, was eine staatlich institutionalisierte Entmündigung von flti* bedeutet. Der eigentliche Grund für einen Abbruch sind jedoch häufig »Schädigungen« des Fötus, was vielmehr die Missstände der gegenwärtigen ableistischen (behindertenfeindlichen) bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft aufzeigt, welche es zu bekämpfen gilt. Ausgeblendet wird auch, dass weltweit jährlich mehrere zehntausend flti* an nicht korrekt durchgeführten – weil illegalisierten – Abtreibungen sterben.

Demo: Samstag | 20. September | 11.30 Uhr | U-Bhf. Kochstraße (U6 / M29)
Danach: Kreativer Protest gegen den “Marsch für das Leben” (ab 13 Uhr / Willy-Brandt-Straße)
Weitere Infos: whatthefuck.noblogs.org

Überall auf der Welt gehen die Menschen am 1. Mai auf die Straße, um am "Kampftag der Arbeiter*innenklasse" für eine lebenswertere  Gesellschaft zu kämpfen. Auch in Berlin findet wieder um 18 Uhr die traditionelle revolutionäre Demonstration statt. Es geht einerseits um unmittelbare Verbesserungen der eigenen  Lebenssituation durch höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, bezahlbaren Wohnraum und eine angemessene Unterstützung von sozial ausgegrenzten Menschen. Andererseits ist der 1. Mai aber auch der traditionelle Tag, an dem die verschiedenenen Ansätze und Perspektiven für eine Gesellschaftsorganisation jenseits der kapitalistischer Herrschaft sichtbar gemacht und mit den bestehendenden Kämpfen in Bezug gebracht werden. Gerade die massenhafte Verarmung breiter Teile der Bevölkerung in den Ländern Südeuropas, die imperialistischen Auseinandersetzungen in der Ukraine und die weltweiten Kriege führen uns dabei vor Augen, wie notwendig diese Perspektive auf eine radikale Veränderung ist.

Aber auch bereits am Vorabend, der sogenannten "Walpurgisnacht", gibt es die Möglichkeit, auf die Straße zu gehen. Wie in den Vorjahren organisiert das Bündnis “Hände Weg Vom Wedding“ eine antikapitalistische Demonstration durch den Wedding. Thematisch steht dabei der grassierende Rassismus und die zunehmende Verdrängung im Vordergrund, welche aus der fortschreitenden Gentrifikation der innerstädtischen Kieze resultiert.

Für die soziale Revolution! Heraus zum 1. Mai!

Am 8.März, dem internationalen Frauenkampftag, organisiert ein breites Bündnis eine bundesweite Demonstration in Berlin. Der Internationale Frauen*kampftag steht für den Kampf für rechtliche, politische und wirtschaftliche Gleichstellung, ein selbstbestimmtes Leben, für das Recht auf körperliche Unversehrtheit, sowie sexuelle Selbstbestimmung. Beim ersten Internationalen Frauentag 1911 wurden Forderungen nach sozialer und politischer Gleichberechtigung auf die Straße getragen. Auch über hundert Jahre später sind viele Forderungen immer noch hoch aktuell. Außerdem mobilisieren Queer-Zusammenhänge zu einem Trans* und Inter*-Block. Treffpunkt dafür ist um 12:45 Uhr am Ecke Badstraße/Behmstraße (nördlicher Ausgang der U8). Still loving Feminism!

Demo: Samstag / 8. März 2014 / 13 Uhr / Gesundbrunnen / Mobiclip

Vom 14.bis 16.März wird es zudem in Berlin die Aktionskonferenz "Care revolution" stattfinden, die sich mit feministischen / materialistischen Perspektiven auf reproduktive Arbeit in der bürgerlichen Gesellschaft beschäftigt. Näheres erfahrt ihr hier.