In der Antifabrik stehen alle Zeichen auf Frankfurt. Dort soll am Mittwoch den 18. März die Austeritätspolitik, die Spar- und Verarmungspolitik, der EU ein neues Wahrzeichen bekommen. In diesem Jahr soll nach mehreren Terminverschiebungen die EZB in Frankfurt "feierlich" eröffnet werden. Dagegen sind aus verschiedenen Spektren vielfältige Protest- und Widerstandsaktionen angekündigt. Bereits im Herbst gab es rund um die Baustelle der EZB einen kleinen Vorgeschmack darauf, was in Frankfurt alles möglich ist. Seit mehreren Jahren schon dient der neue Sitz der europäischen Zentralbank als Kristallisationspunkt für Kritik an und Widerstand gegen die Vormachtstellung Deutschlands innerhalb der Europäischen Union, den Folgen der neoliberalen Krisenpolitik und des katastrophalen Spardiktats. Deswegen präsentieren wir am 28.2.  den „Antifabrik goes M18“ - Soliabend. Ab 19 Uhr wird es eine kleine Infoveranstaltung zu den M18 Aktionen geben. Anschließend wie gewohnt Antifabrik und die ein oder andere Überraschung! Fürs leibliche Wohl ist gesorgt.

Mehr Infos: www.march18.net

Am 8. März, dem internationalen Frauenkampftag, ist in Berlin erneut eine spektrenübergreifende Demonstration geplant. Verschiedene Gruppen mobilisieren zu einem linksradikalen Block unter dem Motto „Making Feminism a threat“. Der Internationale Frauenkampftag steht für den Kampf für rechtliche, politische und wirtschaftliche Gleichstellung, ein selbstbestimmtes Leben, für das Recht auf körperliche Unversehrtheit, sowie sexuelle Selbstbestimmung. Beim ersten Internationalen Frauentag 1911 wurden Forderungen nach sozialer und politischer Gleichberechtigung auf die Straße getragen. Auch über hundert Jahre später sind viele der Forderungen immer noch hoch aktuell.

Außerdem sehen sich Emanzipationsbestrebungen immer wieder auch mit ekelhaften Reaktionären Strömungen konfrontiert. In Berlin gehen jedes Jahr tausende christliche Fundamentalist*innen für ein Abtreibungsverbot und für reaktionäre Rollenbilder auf die Straße. Viele Aktivist*innen vermiesten den Fundis mehrfach die Show. Es ist schlichtweg unbegreiflich wie im 21. Jahrhundert Menschen anderen das Recht absprechen wollen abzutreiben. Doch international steht noch in vielen Ländern Abtreibung unter Strafe, was für die Frauen dort verheerende Folgen hat.

Infos: Webseite » makingfeminismathreat.blogsport.eu » Aufruf "Making Feminism a threat"

Termine: 25.2 um 13.00 Kundgebung »  6.3 ab 22.00 Soliparty » 25.2 um 20.00 Veranstaltung

» 20. bis 22.3  Konferenz „Die Kraft der Kritik“

Demonstration: Sonntag / 8. März 2015 / 13 Uhr / Rosa-Luxemburg-Platz

Am 11.2. wollen Rassisten zum sechsten Mal durch Berlin Neu-Hohenschönhausen laufen. Unter der Führung des NPD-nahen “Berlin wehrt sich”-Bündnisses protestieren sie gegen die Errichtung von zwei Unterkünften für geflüchtete Menschen im Stadtteil. Zogen anfangs noch über hundert Rassisten durch die Straßen, ist es inzwischen nur noch ein Haufen von rund 50 Neonazis. Der Nazi-Protest bröckelt, jedoch wurde er bis jetzt immer von den Bullen durchgeprügelt.

Das kann sich nur ändern, wenn mehr Menschen in die Randgebiete der Stadt kommen, um den Aufmärschen ein für alle Mal den Wind aus den Segeln zu nehmen. Überall, wo Nazis marschieren, müssen wir uns ihnen entgegen stellen. Dies ist besonders wichtig, da in der einen Unterkunft bereits geflüchtete Menschen leben, die sich jeden Tag den rassistischen Zuständen gegenüber sehen.

Anlaufpunkte:
Mittwoch / 11. Februar 2015 / 18.00 Uhr / Hohenschönhausen / Egon-Erwin-Kisch-Straße (vor dem Bürgeramt)
Mittwoch / 11. Februar 2015 / 18.00 Uhr / Hohenschönhausen / Falkenberger Chaussee / Vincent-van-Gogh-Straße

Vortreffpunkt:
Mittwoch / 11. Februar 2015 / 17.30 Uhr / Ostkreuz, Ausgang Sonntagsstraße

Vor mehr als 40 Jahren meldeten sich in vielen Ländern der Welt Feministinnen unter Marxisten zu Wort. Sie kritisierten den im damaligen Marxismus gebräuchlichen Arbeitsbegriff und die Werttheorie, die Stellung zu Hausarbeit, zu Familie, zum Umgang miteinander und zur umgebenden Natur, zu Wirtschaft und Kriegen, Zukunftsvorstellungen und Befreiungsverlangen. 

Sie lösten leidenschaftliche Debatten aus – ihre Kritiken blieben nicht gänzlich ungehört. Aber ihre Arbeit, die sie unternommen hatten auf internationalem Maßstab, ist noch lange nicht beendet. Für einige Jahrzehnte wurde es stiller um den feministischen Marxismus. Der von Krise zu Krise stolpernde Neoliberalismus hatte andere Fragen in den Brennpunkt gerückt. 

Im kommenden Jahr, im März 2015 möchte die Konferenz die Fäden wieder aufnehmen. Viele der damaligen Stimmen, und viele, die sich inzwischen dazu gesellten, kommen zusammen, um das Unerledigte zu prüfen. Ziel ist es, Erfolge und Niederlagen diskutieren ebenso wie neue Entwürfe, um gemeinsam herauszufinden, was inzwischen erreicht wurde, wo weiter gearbeitet werden muss, welche neuen Fragen auf der Tagesordnung stehen und wie wir - Marxist*innen, Feminist*innen - unsere Energien zusammenführen können, um unserem Eingriffsverlangen ein weltweites Echo zu geben.Dass sich die sozialistischen Feministinnen international zusammenschließen bleibt so elementar wie vor fast einem halben Jahrhundert.

Konferenz vom 20.03. bis zum 22.03.2015 in Berlin ( Programm » Flyer » Anmeldung)

»»» Auch die Ausgabe 34 von kritisch-lesen.de beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Marxismus und Feminismus

Am 16. Dezember fand unter dem Namen "Operation Pandora" die in der jüngeren Geschichte des spanischen Staates größte Polizeioperation gegen die anarchistische Bewegung statt: Mit einem riesigen Polizeiaufgebot wurden 14 Häuser und symbolisch wichtige soziale Zentren in Barcelona, Sabadell, Manresa und Madrid zeitgleich durchsucht und 11 Menschen verhaftet. Diese wurden zur Audiencia Nacional gebracht, einem Sondergericht in Madrid, das für Anliegen "von nationalem Interesse" zuständig ist. Auf Anforderung des Staatsanwalts ordnete der Richter für 7 der Gefangenen U-Haft unter dem Vorwurf der Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation an. Die restlichen 4 wurden unter Auflagen freigelassen.

 Die Operation Pandora kam für die betroffenen Strukturen nicht nur wegen einer massiven Überwachung in den letzten Jahren wenig überraschend, sondern auch, weil sich seit längerem die Tendenz abzeichnet, dass die spanische Justiz nun verstärkt die radikalen, systemantagonistischen Teile der antikapitalistischen Bewegungen ins Visier nimmt. Gerade auch weil sehr große Teile der im Kontext der Krise entstanden Massenbewegungen sich durch deren Institutionalisierung in reformistische Parteien wie Podemos oder CUP an der Verteilung des Kuchens staatlicher Macht befrieden und integrieren ließen.

Diejenigen Strömungen aber, die dafür kämpfen, ihren Traum von einem Leben jenseits staatlicher und kapitalistischer Ausbeutung und Unterdrückung selbstorganisiert umzusetzen, die sich die herrschende Ideologie einer parlamentarischen Demokratie und einer ‚Zivilgesellschaft‘, die in ihrem bürgerlich-demokratischen Engagement den tagtäglichen sozialen, rassistischen, patriarchalen und heteronormativen Terror absichert und ständig neu erschafft, niemals zu ihrer eigenen machen wollen, sollen bekämpft und ihre Strukturen und Räume beseitigt werden. In Solidarität mit den Betroffenen vor Ort findet am 7. Februar eine Solidemo in Kreuzberg statt.

„Terroristisch ist es, uns zu einem miserablen Leben zu verdammen, nicht der Widerstand dagegen."

  *7. Februar 2015 - 15 Uhr – Südstern (U7)*

Weitere Infos im Internet: efectopandora.wordpress.com

Seit Dezember kommt es regelmäßig zu rassistischen Mobilisierungen in Hohenschönhausen. Der Protest richtetet sich gegen die Errichtung von Flüchtlingsunterkünften in Falkenberg und Neu-Hohenschönhausen. Bereits viermal fanden Neonazi-Aufmärsche statt, die vor allem von der NPD und ihrem Umfeld organisiert wurden. Dazu gab es zahlreiche kleinere Kundgebungen, u.a. von Pro Deutschland. Unterstützt werden sie dabei tatkräftig von der Berliner Polizei. Hand in Hand verbreiten rassistische Anwohner*innen und Nazis ein Klima des Hasses. Selbst vor offenen Gewaltaufrufen wird nicht mehr zurückgeschreckt. Diese stellen gerade für die Bewohner*innen der Notunterkunft in Neu-Hohenschönhausen eine enorme Gefahr dar.

Durch antifaschistische Interventionen konnten die Aufmärsche bereits mehrfach behindert werden, u.a. mussten sie ihren wöchentlichen Aufmarschtermin von Dienstag auf Mittwoch verschieben. An diesen Erfolg müssen wir anknüpfen! Kommt deshalb diesen Mittwoch, den 28.01.2015, nach Hohenschönhausen. Es ist endlich an der Zeit diesem ekelhaftem Treiben ein Ende zu setzen!

Kundgebung: 28. Januar 2015 / 18 Uhr / Egon-Erwin-Kisch-Str. / S-Bhf. Hohenschönhausen / Live: Mal Elévé (Irie Révolté)
Vortreffpunkt: S-Bhf. Ostkreuz / 17.30 Uhr / Ausgang Sonntagsstraße

In diesem Jahr soll nach mehreren Terminverschiebungen die EZB in Frankfurt eröffnet werden. Dagegen hat nicht nur Blockupy verschiedene Protest- und Widerstandsaktionen angekündigt. Bereits im Herbst gab es rund um die Baustelle der EZB einen kleinen Vorgeschmack darauf, was in Frankfurt alles möglich ist. Seit mehreren Jahren schon dient der neue Sitz der europäischen Zentralbank als Kristallisationspunkt für Kritik an und Widerstand gegen die Vormachtsstellung Deutschlands innerhalb der Europäischen Union, den Folgen der neoliberalen Krisenpolitik und des katastrophalen Spardiktats.

Mittlerweile mobilisiert auch das Bündnis Beyound Europe, bestehend aus verschiedenen antiautoritären Gruppen aus Deutschland, England, Österreich und Zypern unter dem Motto „Face the player, fight the game!“ nach Frankfurt. Die Proteste im März bilden zudem auch einen Auftakt für die Mobilisierung gegen den diesjährigen G7/G8-Gipfel in Deutschland. Dieser findet Anfang Juni im bayrischen Elmau statt, wogegen sich auch Widerstand regt.

Schon acht Jahre ist es her, dass Zehntausende in Rostock ihre Unversöhnlichkeit mit dem kapitalistischen Normalvollzug und den Spielregeln der bürgerlichen Demokratie anlässlich des letzten G8-Gipfels in Deutschland zum Ausdruck brachten. Auf der Großdemonstration am 2.Juni gab es mehrere schwarze Blöcke mit tausenden Genoss*innen, die entschlossen und militant ihrem Widerstand - auch gegen Bullen - Ausdruck verliehen. Die darauffolgenden Tage waren Zehntausende in den Feldern rund um Heiligendamm unterwegs und blockierten erfolgreich den Tagungsort. Von den persönlichen wie politischen Erfahrungen und Erfolgen zehren wir auch noch heute. Es ist also zu hoffen, dass die kommenden Proteste uns ebenso viel Gutes, Hoffnung und die Entschloßenheit bringen, die wir für die kommende Zeit brauchen. In diesem Sinn auf nach Frankfurt!

Mehr Informationen: Face the players, fight the game » Destroika » Blockupy

Videos: Destroika » Smash ECB » 18nulldrei Anleitung I #1 I #2 I #3

Harte Fakten: Sonderzug aus Berlin » Aufrufe: Ums GanzeM18Blockupy  » Jugendzeitung

Mittwoch 18.3: 7.00: Blockaden rund um EZB » 14.00 Kundgebung am Römer » 17.00 Demonstration

28.2.2015 » Antifabrik goes Frankfurt: Soliabend für die WIderstandsaktionen in FFM, los geht's um 19 Uhr mit einer Infoveranstaltung. Danach wie gewohnt Antifabrik

Bis Frühling 2015 will der Berliner Senat in den Stadtteilen Pankow, Lichtenberg, Marzahn, Lichterfelde und Köpenick Containerunterkünfte für Geflüchte eröffnen. Dagegen demonstrieren seit Monaten organisierte Nazis zusammen mit rassistischen Anwohner*innen. Dies wollen wir nicht unkommentiert lassen, denn es gibt auch Menschen, die sich für Geflüchtete einsetzen und sich mit ihnen solidarisieren. Dies bleibt oft unsichtbar, da sie sich vieles an Unterstützung nicht in abendlichen Demonstrationen manifestiert, sondern in nachhaltiger Unterstützungsarbeit (Übersetzung, Unterricht, Ämterbegleitung, uvm.) äußert.

Auch in dem Dorf Falkenberg, welches zu Hohenschönhausen gehört, soll eine Containerunterkunft entstehen. Seit dem Bekanntwerden wurden mehrfach tausende rassistische Flyer im Bezirk verteilt und Demonstrationen abgehalten. Sowohl Organisatoren, Anmelder als auch Redner wurden von der NPD gestellt. Die Demonstrationsstruktur und ein größerer Teil der Teilnehmer*innen kann dem organisierten Neonazi-Spektrum zugeordnet werden. Unter dem Deckmantel der “besorgten Anwohner*innen” docken Neonazis immer wieder an rassstische Ressentiments in der Bevölkerung an.

Am 24. Januar 2015 findet deshalb eine antirassistische Fahrradtour durch Neu-Hohenschönhausen statt. Ziel ist es unsere Solidarität mit den Geflüchteten auszudrücken und für ein uneingeschränktes Bleiberecht zu demonstrieren.

Fahrraddemo: 24. Januar 2015 / 12 Uhr / Prerower Platz (Linden Center) / S-Bhf. Hohenschönhausen
Vortreffpunkt: 11 Uhr / S-Bahnhof Landsberger Allee

Nach den erfolgreichen antifaschistischen Interventionen in Dresden entwickelt sich der Naziaufmarsch in Magdeburg zunehmend zu einem bundesweiten Ersatztermin. Letztes Jahr marschierten circa 900 Nazis durch Magdeburg. Durch sogenannte Trauermärsche versuchen Nazis seit Jahrzehnten die deutsche Kriegsschuld zu leugnen und die Opfer des Holocaust zu verhöhnen. In den vergangenen Jahren gelang es Antifaschist*innen immer wieder, den Aufmarsch in Magdeburg zu behindern. Auch in diesem Jahr sind wieder Aktionen gegen den Aufmarsch am 17. Januar 2015 geplant.Unter anderem plant das Bündnis Magdeburg Nazifrei Massenblockaden und die Kampagne „By all Means necessary“ wirbt für dezentrale Aktionen rund um das Aufmarschgebiet. Die Naziszene in Magdeburg und Umgebung fiel in der Vergangenheit immer wieder durch gewalttätige Aktionen auf. So waren vermutlich auch Neonazis aus Magdeburg an der Misshandlung und Entführung eines Antifaschisten in Burg beteiligt.

Die Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch in Dresden haben gezeigt, dass die Naziszene in ihren Bestrebungen durch den Einsatz zahlreicher Menschen und Kapazitäten geschwächt werden kann. Magdeburg ist eines der wenigen übriggebliebenen Großevents der Naziszene. Auch dieser Aufmarsch und die dazugehörige nazistische Ideologie gehören auf den Müllhaufen der Geschichte! Es wird bei dem Aufmarsch am 17. Januar wieder mit etwa 1000 Nazis aus dem gesamten Bundesgebiet gerechnet. Es ist zu erwarten, dass wie in den vergangen Jahren, sich auch wieder zahlreiche Berliner Nazis an dem Aufmarsch beteiligen wollen.

 Den Naziaufmarsch in Magdeburg zum Desaster machen! 

 

Mehr Infos unter: magdeburg-nazifrei.com // byallmeans.blogsport.de

Es verwundert nicht, dass hinter den Gefängnismauern hauptsächlich diejenigen zu finden sind, die gesellschaftlich ausgegrenzt sind und ein ungleich höheres Risiko tragen müssen, Diskriminierung und Gewalt zu erleben. So wurde zum Beispiel auf dem Gelände des neuen Berliner Flughafens ein weiterer Abschiebeknast für Flüchtlinge gebaut. Aber auch aufgrund ihres gesellschaftskritischen Engagements sitzen weltweit zahlreiche Aktivist_innen hinter Gittern. So zum Beispiel auch mehrere Antifas, wie der schwedische Antifaschist Joel, der in Bulgarien inhaftierte Antifa Jock oder der Aktivist Alfon aus Madrid.  

 Jedes Jahr finden in Berlin und vielen anderen Städten weltweit zu Silvester Demonstrationen vor Knästen und anderen Zwangsanstalten statt. In diesem Jahr gibt es in Berlin bereits am Nachmittag des 31.12. eine Demonstration an der Bornholmer Strasse zum Freauenknast in Pankow. Abends geht es dann wie in den vergangenen Jahren zur JVA Moabit. Dort soll nicht nur Solidarität mit allen Inhaftierten gezeigt werden, sondern auch unsere allgemeine Ablehnung gegen das System Knast seinen Ausdruck finden. Kommt vorbei! 

 * 31. Dezember 2014 – 15:00 Uhr – S-Bhf Bornholmer Straße: Demo zur JVA für Frauen Pankow

* 31. Dezember 2014 – 22:45 Uhr – U-Bhf Turmstraße:Demo zur JVA Moabit