Auch in diesem Sommer finden wieder einige empfehlenswerte Veranstaltungen unter freiem Himmel statt. Den Auftakt bildet das No-Border-Camp in Thessaloniki vom 15. bis 24. Juli. Gerade im Norden Griechenlands manifestiert sich die europäische Abschottungspolitik deutlich, weshalb es neben zahlreichen Workshops und Diskussionen auch viele direkte Aktionen geben wird.

Weiter geht es mit dem War-starts-here-Camp vom 25. bis 31. Juli in Sachsen-Anhalt, unweit des Truppenübungsplatzes Altmark, welcher zu den größten Deutschlands gehört. In den letzten Jahren wurde auf dem Gelände das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) des Deutschen Heeres errichtet. Auf dem Platz erfolgt die Ausbildung der Angehörigen der Bundeswehr und der Vertragsstaaten der NATO für Auslandseinsätze. Ziel ist es der kriegerischen Mobilmachung etwas entgegensetzen. Nicht nur in den Köpfen der Menschen, sondernauch ganz praktisch, denn Abrüstung ist Handarbeit.

Den Abschluss bildet das Alternative Jugendcamp (Ajuca) vom 24.bis 28. August auf dem Gelände des Kulturkosmos e.V. in Lärz / Mecklenburg-Vorpommern. Das Camp richtet sich vor allem an politische Jugendliche, ist jedoch auch offen für alle anderen Altersgruppen. Es ist ein DIY-Camp, so dass alle Aufgaben von den Teilnehmenden (mit-)übernommen werden. Neben einem Aktionstag in der mecklenburgischen Provinz gibt es jede Menge Workshops und kulturelle Veranstaltungen.

 

Seit Ende Oktober letzten Jahres veranstaltet der rechte Verein „Zukunft Heimat“ (ZH) im Spreewald mehrere Demonstrationen. Im monatlichen Rhythmus demonstrierte „ZH“ in Lübben (Dahme-Spreewald) und Lübbenau (Elbe-Elster). Die Demonstrationen verzeichneten anfangs bis zu 800 Teilnehmende, während die Zahlen in den letzten Monaten rückläufig waren. Zunehmend weichen die Organisator*innen auf weitere Städte im Spreewald aus und bieten damit eine Bühne für nationalistische und rassistische Gruppierungen verschiedenster Spektren. Wir wollen das Treiben nicht hinnehmen und rufen zu einer antifaschistischen Kaffee-Fahrt am 28. Mai in den Spreewald auf!

In Lübben, Lübbenau und Vetschau blieben Gegenproteste zu den Demonstrationen von „ZH“ fast gänzlich aus. Doch so langsam regt sich Widerstand. Erst im März diesen Jahres gründete sich in Lübbenau die Initiative „Laut für den Spreewald“. Am 28. Mai soll eine Demonstration der Initiative in Lübben stattfinden. Wir rufen auf sich der Demonstration anzuschließen und die lokalen Akteuer*innen vor Ort zu unterstützen! Lasst uns gemeinsam eine antifaschistische Kaffee-Fahrt in den Spreewald unternehmen und den antirassistischen Widerstand auf die Straße tragen!

Demonstration: 28. Mai 2016 / 14.00 Uhr / Marktplatz Lübben / Infos
Anreise aus Berlin: 12.30 Uhr / Bhf. Ostkreuz / Gleis 13 / Abfahrt 12.53 Uhr

Die Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein. Die Festung Europa wird ausgebaut, um die gestiegene Zahl von Menschen, die versuchen nach Europa zu fliehen, auszusperren. Die Menschen fliehen vor der Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen in Folge kapitalistischer Ausbeutung und Krieg. Um sie fernzuhalten kooperiert auch die deutsche Bundesregierung mit der türkischen Regierung unter Erdogan. Während diese Krieg gegen Teile der kurdischen Bevölkerung führt, erhält sie Milliarden von der EU, um die als "illegal" eingestuften Migrant*innen fernzuhalten. Gleichzeitig hetzt die AfD hierzulande immer deutlicher gegen Geflüchtete und erzeugt eine rassistisches Klima in weiten Teilen der Gesellschaft, während die Nazis die Sache lieber gleich selbst in die Hand nehmen und die Zahl von Anschlägen und Übergriffen immer weiter steigt.

Aber auch die vermeintlichen Heilsversprechen des Kapitalismus scheinen immer weniger zu ziehen. Am deutlichsten zeigt sich dies im Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Während das Netto-Einkommen für Durchschnittverdienende seit Jahren stagniert, heizt das Kapital durch Grundstücks- und Immobilienspekulation die Krise weiter an. Die Landespolitik trug in den letzten Jahren ihren Teil durch Reduzierung des sozialen Wohnungsbaus und Verkauf kommunaler Flächen bei. Doch statt die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, schießen sich Medien und Politik im Wahlkampf lieber auf vermeintliche "rechtsfreie Räume" ein und setzen linke Projekte gezielt unter Druck.

Gerade in solch bewegten Zeiten steht der erste Mai für eine Tradition des Zusammenkommens, in der sich unsere Geschichte immer wieder mit den neuen Herausforderungen verbindet. Der erste Mai erinnert uns daran: Bei allen Unterschieden zwischen der Verteidigung besetzter Häuser, den Grenzübertritten der Geflüchteten oder der Kämpfe gegen die neoliberale Sparpolitik geht es doch um ein und die selbe Sache: Rebellion gegen den herrschenden Status Quo.


Demonstration: Antikapitalistische Walpurgisnacht im Wedding
30. April 2016 / 16.30 Uhr / U-Bhf. Osloer Straße, Wedding / Infos

Konzert & Kundgebung: Friedel54 bleibt!
30. April 2016 / 18.00 Uhr / Reuterplatz, Neukölln / Infos

Klassenkampf-Block auf der DGB-Demo. Kämpfen! Streiken! Besetzen!
1. Mai 2016 / 09.30 Uhr / Hackescher Markt / Infos

1. Mai Nazifrei – Keine NPD-Kundgebung in Schöneweide!
1. Mai 2016 / 13.30 Uhr / S-Bhf. Schöneweide / Infos

Revolutionärer 1. Mai: Grenzenloser Widerstand gegen Krieg & Kapital!
1. Mai 2016 / 18.00 Uhr / Oranienplatz / Infos

Die rechtspopulistische AfD konnte im März weitere erschreckend hohe Wahlerfolge erzielen. Sie sind Ausdruck eines in der Gesellschaft tief verwurzelten Rassismus. Rechte Kreise rund um Enrico Stubbe, Bundesvorstand der nationalistischen Bürgerbewegung „Pro Deutschland“, wollen diesen Umstand erneut für sich nutzen und mobilisieren für den 7. Mai zu einer Großdemo nach Berlin. Bereits im März folgten ihrem Aufruf unter dem Motto „Merkel muss Weg – Wir für Berlin & Wir für Deutschland“ rund 3000 Rassist*innen, darunter Hooligans, autonome Nationalist*innen, NPD-Anhänger*innen und selbsternannte "besorgte Bürger". Die Demonstration konnte mehr oder weniger ungestört durch die Mitte Berlins ziehen.

Das können wir nicht erneut zulassen. Rechte wie Stubbe und die AfD thematisieren überspitzt aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen. Sie zeigen nicht die Ursachen und größeren Zusammenhänge auf, sondern bieten vermeintlich einfache Lösungen. So schüren sie Ängste und Rassismus gegen Geflüchtete. Bieten wir dieser Hetze die Stirn. Kämpfen wir gemeinsam gegen Rassismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit, kämpfen wir für eine solidarische und offene Gesellschaft!

Demo: 07. Mai 2016 / 13.00 Uhr / S-Bhf. Hackescher Markt / Weitere Infos: nazifrei.berlin

Seit 2006 marschieren Neonazis am Abend des 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nazismus, in der mecklenburgischen Kleinstadt Demmin auf. Mit ihrem Fackelmarsch versuchen sie - ähnlich wie in Magdeburg und Dresden - an einen lokalen Opfermythos anzuknüpfen: Den angeblichen Massensuizid tausender Demminer*innen in den letzten Kriegstagen. Sie versuchen damit die mittlerweile vorherrschende Lesart des 8. Mai als Tag der Befreiung zurückzudrängen. Mit Verweis auf die vermeintlichen Leiden der deutschen Zivilbevölkerung sollen die Verbrechen des Naziregimes relativiert und eine Täter-Opfer-Umkehr erreicht werden. In den vergangenen Jahren beteiligten sich regelmäßig mehrere Hundert Nazis an dem Aufmarsch, welcher durch seine Kontinuität und historischen Bezug zu den wichtigsten Events der Naziszene in Mecklenburg-Vorpommern zählt. Gerade vor dem Hintergrund der rassistischen Moblisierungen der vergangenen Zeit ist es wichtig, diesen harten Kern der Naziszene auch in der Provinz in die Schranken zu weisen. Wir rufen euch deshalb dazu auf, mit uns nach Demmin zu fahren und diesem elenden Spektakel ein Ende zu bereiten. Nazis versenken! Schluss mit dem deutschen Opfermythos!

Bustickets: Schwarze Risse (Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, U-Bhf Mehringdamm)

Weitere Infos: Demmin Nazifrei / Mobivideo auf Youtube / Twitter

Infoveranstaltungen:

Bild und B.Z. berichtete gestern, wir würden die diesjährige 18 Uhr-Demonstration boykottieren. Sie zitieren dabei aus einem auf Indymedia veröffentlichten Bekenner*innenschreiben. In diesem erklärten die Genoss*innen ihre Aktion gegen den Nazisänger Peter Brammann, der unweit der Köpi wohnt, und eine Niederlassung von A&O, die Hostel-Kette die Mitte März den AfD-Landesparteitag in ihren Räumen ermöglichte. Beim Publizieren von Indymedia-Artikel muss ein Autor angegeben werden. Die Genoss*innen hatten dort "autonome antifa" eingetragen. Eine wahrlich nicht wenig verbreitete Selbstverortung im politischen Spektrum, die wir - wie auch etliche andere politische Gruppen in Deutschland und der Welt - im Namen tragen. Für Bild und B.Z. reichte dies jedoch aus, um aus dem Bekennerschreiben ein Statement unserer Gruppe zu machen. Selbst von der Boulevard-Presse hätten wir da schon ein wenig mehr Recherche erwartet - zu mal, wenn gleich zwei Zeitungen diesen Müll veröffentlichen und im Falle der B.Z. sogar zwei Autoren, Ole Kröning und Thomas Kieschnick, den nicht gerade langen Artikel geschrieben haben wollen. Dass Polizei-Sprecher Stefan Redlich auch noch erklärt, davon zu wissen und dies in seiner Lage-Einschätzung zum 1. Mai zu berücksichtigen, ist das Sahnehäubchen auf dieser Farce.

Würden Bild und B.Z. mit ihrem Dreck nicht täglich Hunderttausende erreichen, wäre dieser Bullshit keinen Kommentar wert. Da dem leider nicht so ist, hier eine kurze Gegendarstellung:

  • Wir distanzieren uns keineswegs von der Revolutionären 1. Mai-Demonstration und rufen schon gar nicht zum Boykott auf. Ganz im Gegenteil begrüßen wir den offensiven Bezug auf die Kämpfe gegen Zwangsräumungen und für den Erhalt linker Projekte wie dem M99 und der Friedel54.
  • Gerade angesichts der rassistischen Mobilisierungen in Deutschland, die in Sachsen ihre bisher stärkste Zuspitzung findet, finden wir es notwendig sich den dort erstarkenden Neonazi-Strukturen auch am 1. Mai entgegen zu stellen.
  • Weder die Revolutionäre 1. Mai-Demonstration noch die Proteste gegen den Naziaufmarsch in Plauen sind die Revolution. Bis zu dieser ist es noch ein sehr langer und steiniger Weg auf verschlungenen Pfaden über vielfältigste Themenfelder. Wir finden es daher falsch, das eine gegen das andere auszuspielen, wie es im von der B.Z. zitierten Bekennerschreiben getan wird.
  • Wir halten direkte Aktionen gegen Nazis und Unternehmen, die mit Rassist*innen Geschäfte machen, für eine legitime und notwenige Praxis, um menschenverachtender Strukturen zu schwächen und den gesellschaftlichen Rollback entgegenzutreten. In diesem Sinne solidarisieren wir uns mit der Aktion gegen Peter Brammann und A&O. Es war jedoch keine Aktion der Gruppe und das entsprechende Bekenner*innenschreben ist nicht von uns.
  • Es gab vor unser Gruppe und gibt parallel zu uns, wie auch sicherlich in Zukunft Menschen in Berlin, die sich als autonome Antifas verstehen und auch so bezeichen - „und das ist auch gut so!“ Texte unserer Gruppe werden wir immer (auch) auf unserer Homepage www.a2berlin.org veröffentlichen.

Von einer militanten Kleinstgruppierung zur drittstärksten Partei Griechenlands innerhalb von zwei Jahren: Mit dem Aufkommen der Krise etablierte sich die neonazistische Bewegungspartei Golden Dawn auf den Straßen und in den Parlamenten. Sie kommt zunehmend im politischen Mainstream an.

Doch, wie konnte das passieren? Der Film „Golden Dawn. A Personal Affair“ (Trailer) ist auf der Suche nach Antworten in einer polarisierten griechischen Gesellschaft, und begleitet diese Entwicklung über mehrere Jahre hinweg. Die Filmemacher*innen bieten einen Einblick in das strategische Vorgehen der Parteispitze und decken Denkmuster und Handlungsweisen lokaler AktivistInnen auf. Der Film kontrastiert das vermeintlich soziale Bild der Partei nach außen mit dem inneren Kitt einer faschistischen Ideologie, die sich in rassistischen Übergriffen und hierarchischen Strukturen äußert.

Filmvorführung und Diskussion in Anwesenheit der Produzent*innen: "Golden Dawn - A personal affair" (GR / 2016 / 90 Min.)

Montag / 11. April 2016 / 19 Uhr / Kino Moviemento / Kottbusser Damm 22 / U Schönleinstr.

Am 13. März veranstaltet die Alternative für Deutschland ihren Landesparteitag in Berlin im Hotel A&O Berlin Hauptbahnhof. Dort will sie ihr Programm für die Abgeordnetenhauswahl im kommenden September verabschieden. Anschließend wird der wahrscheinliche Einzug in die Landtage von Baden-Würtenberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gefeiert. Auch in Berlin liegt die AfD laut Wahlumfrage-Ergebnissen bei ca. 10 Prozent der Stimmen. Bei den anstehenden Wahlen will die AfD somit in die Bezirksverordnetenversammlungen und das Abgeordnetenhaus einziehen und ihre menschenverachtenden Positionen in die Parlamente tragen. Seit der Entmachtung des Parteigründers Bernd Lucke im letzten Sommer ist die AfD noch weiter nach rechts gerückt. Unter den neuen Aushängeschildern Frauke Petry, Beatrix von Storch und Alexander Gauland richtet sich die Partei gegen jede Form der Fluchthilfe, hetzt gegen Unterkünfte für Geflüchtete und schürt mit Lügen und Panikmache rassistische Vorurteile in der Bevölkerung. Doch immer mehr Menschen greifen ein und setzen ein Zeichen gegen Rassismus. Wir dürfen nicht zusehen, wenn die geistigen BrandstifterInnen in Berlin Wahlkampf für ihre ausgrenzende und autoritäre Politik machen. Beginnen wir am 13. März und setzen ein starkes Zeichen gegen den Landesparteitag der AfD. Einen Monat später sollen die KandidatInnen für die Wahlen aufgestellt werden und der kommende Wahlkampf bietet zahlreiche Möglichkeiten der AfD eine Absage zu erteilen. Wo auch immer Rassist*innen ihre Hetze verbreiten – wir müssen sie dabei stören.

Solidarität statt Ausgrenzung! Nationalismus ist keine Alternative!

Es vergeht kein Tag, an dem es nicht zu Angriffen auf Unterkünfte von Geflüchteten, zu tätlichen Übergriffen oder flüchtlingsfeindlichen Demonstrationen kommt. Clausnitz und Bautzen sind nur die ekelhaftesten Highlights der aktuellen rassistischen Stimmung. Nun wollen Nazis und Rassist*innen erneut in Berlin ihre menschenverachtende Ideologie auf die Straße tragen. Unter dem Motto „Merkel muss weg – Wir für Berlin & Wir für Deutschland“ wollen am Samstag, den 12.März, die Nazis um Enrico Stubbe, Bundesvorstand der nationalistischen Partei „Pro Deutschland“, Hooligans und NPD am Hauptbahnhof mit ihrem Aufmarsch starten. Wir werden ihnen die Tour vermasseln und ihren Aufmarsch verhindern! Nazis und Rassismus bekämpfen! Refugees Welcome!

Achtet auf aktuelle Ankündigungen! Weitere Infos bei Berlin Nazifrei.

VeranstaltungsplakatMaskulinisten, »Lebensschützer«, »Demo für Alle«, AfD? What the fuck!

Wer ist überhaupt diese Männerrechtsbewegung? Was machen die »Lebensschützer« eigentlich, wenn sie nicht gerade bei ihrem »Marsch für das Leben« blockiert werden? Was hat das Ganze mit der AfD zu tun? Und wieso zum Teufel haben die alle so verharmlosende Namen?

Diese und viele weitere spannende Fragen hoffen wir bei der ersten Veranstaltung gemeinsam mit Andreas Kemper und dem Apabiz zu klären. Gewappnet mit dem neuen Wissen wollen wir in der zweiten Veranstaltung über linken und feministischen Widerstand diskutieren. Mit einem bunten Podium unterschiedlichster Gruppen wollen wir die verschiedenen Ansätze, Erfolge, aber auch Probleme unseres Umgangs mit dem organisierten Antifeminismus beleuchten — und hoffen anschließend mit vielen neuen Ideen in die kommenden Kämpfe zu ziehen.

Eine Veranstaltung der a2b im Rahmen des Making feminism a Threat again-Bündnis zur Demonstration am diesjährigen Frauenkampftag (6. März, 12 Uhr, U Rosa-Luxemburg-Platz).

Donnerstag, 3. März: Von Maskulinisten bis AfD. Ein Ein- und Überblick zum organisierten Antifeminismus in Deutschland. Mit Eike Sanders (apabiz) und Andreas Kemper.

Montag, 7. März: Linke und feministische Gegenstrategien und Widerstand gegen den organisierten Antifeminismus. Mit Vertreter*innen von TOP B3rlin, IL Berlinandere zustände ermöglichen (aze), Antifaschistische Aktion (Aufbau) Stuttgart und Gisela Notz vom Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung.

Beide Veranstaltungen beginnen um 19 Uhr und finden im Bandito Rosso (Lottumstr. 10a, 10119 Berlin-Prenzlauer Berg / U2 Rosa Luxemburg Platz, U8 Rosenthaler Platz) statt.