Mehr als 1000 Menschen sind selbst nach vorsichtigen Schätzungen im März 1919 in Berlin ermordet worden, als ein Generalstreik von rechten Freikorps und Standgerichten im Auftrag der Reichsregierung blutig zerschlagen wurde. Der Berliner Historiker Dietmar Lange hat in dem Buch „Massenstreik und Schießbefehl“  das weitgehend vergessene Massaker wieder bekannt gemacht. Am 14. März findet um 19 Uhr in der Räumen der Rosa Luxemburg Stiftung (Franz Mehring Platz 1) eine Buchvorstellung statt.